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Letzte Meldungen aus der Presse Januar 2012 Rheinische Post und WZ:
1)
Die Quantum Immobilien AG Hamburg hat das Auto-Becker-Gelände
gekauft. Hier sollen 340 „bezahlbare“ Wohnungen entstehen. Es
sollen bald erste Gespräche mit der Stadt stattfinden.
2)
Die Stadt will ein Grundstück in Lierenfeld, Am Kuthsweg
16-20 an einen Investor verkaufen. Dort soll Senioren- oder
Mehrgenerationenwohnen realisiert werden,
http://www.duesseldorf.de/liegenschaften/angebote/kuthsweg.shtml.
3)
In Rath entsteht an der Westfalenstraße ein Wohn- und
Einkaufsgebiet auf dem früheren Betriebsgelände von Paguag. Die
Verwaltung hofft, dass 2012 erste konkrete Bauanträge gestellt
werden. Eine viergeschossige, umlaufende Riegelbebauung schützt die
Höfe, die entstehen sollen, vor Lärm. Es soll u.a. Alten- und
Studentenwohnungen gebaut werden.
(Rheinische Post Oktober 2011):
Bauprojekt Bilker Höfe, Esmarch-, Färber- und Brachtstraße
Das Neubauprojekt der Fima
Bauwens Development Köln baut 219 Wohnungen mit insgesamt 18500 qm
Wohnfläche. Der erste Bauabschnitt mit 95 Wohnungen soll im September
2012 bezogen werden. Projektleiterin ist Martina Müller. Es gibt schon
100 Anfragen.
Kontakt: Tel-Nr.: 0221/40084-245, E-Mail:
bilker-hoefe@deussen-immobilien.de
Umbauprojekt Bürogebäude Fa. Johnson und Johnson,
Kaiserswertherstraße: 42 Mietwohnungen zwischen 55 und 200 qm,
Miete: 12,50 €/qm.
Der Investor Viantis AG baut an der Sohnstraße 51 Eigentumswohnungen,
zwischen 80 und 160 qm, Kosten zwischen 3000 und 5000 €.
Der Investor Pandion im Quartier Central in Pempelfort baut
drei 18-geschossige Wohnhochhäuser (55 m hoch) mit etwa 450 Wohnungen.
An der Ecke Beuthstr./Adlerstraße baut der Investor PDI 51
Mietwohnungen (davon 32 Geschosswohnungen, 8 Stadthäuser und Town
Houses), Kaltmiete 11 - 16 €/ qm nach Ausstattung. Es besteht eine große
Nachfrage.
Auf
dem Hohenzollern-Gelände in Flingern
startet
mit öffentlicher Beteiligung
die Planung. Hier sollen 1000 Wohnungen entstehen.
Auf dem ehemaligen Postgelände an der Moskauer Straße sollen in
den geplanten Wohnhochhäusern 500 Wohnungen entstehen.
Güterbahnhof
Derendorf
„Quartis Les Halles“ ist seit Frühjahr 2008 fertiggestellt
und bezogen. In neun individuellen Stadthäusern entstanden 93 Miet- und
Eigentumswohnungen mit rund 8.000 Quadratmeter Wohnfläche.
Fa. Interboden konnte die Idee des Miteinander Wohnens nicht
verwirklichen (evtl. wegen der Höhe der Miete).
Ehem.
Schlachthof/ Schlösser
Die HVB Immobilien AG, München als
neuer Eigentümer und die LEG-S Düsseldorf die Entwicklung des
Schlösser-Areals gemeinsam fortzuführen und führten zusammen mit der
Landeshauptstadt Düsseldorf als Eigentümerin des Schlachthofgeländes ein
Kooperatives städtebauliches Gutachterverfahren durch. Das Areal der
Schlösser-Brauerei an der Münsterstraße soll entsprechend seiner
zentralen Lage für Büro- und Verwaltungsnutzung vorbereitet werden, das
Schlachthofgelände für den Wohnungsbau. Das Konzept umfasst rund 450
Wohnungen mit
rd. 48.000 qm.
Tannenstraße
Auf dem Gelände sind schon Wohnungen sowie mehrere Bürogebäude
entstanden.
Alte Platz- und Alleestrukturen
blieben ebenso wie die denkmalgeschützte Baustruktur erhalten. Von den
rund 500 Wohnungen sind 80 in denkmalgeschützter Bausubstanz entstanden, die
Büroflächen werden zu über 40 % in denkmalgeschützten Gebäuden
realisiert.
Rheinmetall
Das rd. 9 ha große
Areal wird in ein attraktives Umfeld umgewandelt, in dem die
Lebensbereiche Wohnen und Arbeiten verbunden werden. Hochwertige
Architektur, verbunden mit einem Freiraumkonzept hoher
Aufenthaltsqualität will an dieser Stelle neue städtebauliche Akzente
setzen. Eine nach innen orientierte Wohninsel mit rd. 150 Wohnungen wird
umgeben von anspruchsvollen Bürobaubauvorhaben und Umbauten wie "Lighthouse",
"casa altra", "Delta D" und "Loft 12" plus Hotel.
Auf dem Rheinmetallgelände werden 150 Wohnungen und rd. 89.000 qm Büros,
hauptsächlich entlang der Heinrich-Ehrhardt-Straße, geplant.
Reitzensteinkaserne
Neben dem jetzt schon fürs hochpreisige Wohnen entwickelten Gebiet gibt
der Abzug der Wehrbereichsverwaltung ein ähnlich großes Gebiet frei.
Alte Ziegelei
geplant sind 270
Wohneinheiten
Hochtief
Construction AG, eine Tochter der Essener Hochtief-Holding, hat das brach
liegende Gelände gekauft. Bauträger ist die Düsseldorfer Niederlassung FormArt
NRW. Sie will auf dem attraktiven Areal etwa 270 Eigentumswohnungen und
Ladenlokale mit maximal vier Geschossen plus Dachgeschoss errichten.
Am Quellenbusch
geplant sind 810
Wohneinheiten
Grundsteinlegung an der Torfbruchstraße
für den ersten Abschnitt mit 80 Wohnungen im Dezember 2006
Belsenpark Oberkassel
geplant
sind 900 Wohneinheiten
In einem der schönsten Stadtteile Düsseldorfs wird mit
dem BelsenPark Oberkassel ein neues attraktives Stadtviertel entstehen.
Lanker
Straße: geplant sind 60 Wohneinheiten
Auf dem alten Schulgrundstück an der Arnulf-, Ecke Lanker
Straße ist der Bebauungsplan fast fertiggestellt, im Januar oder Februar
wird er öffentlich vorgestellt. Es baut die Corpus, die Immobiliengruppe
der Stadtsparkasse. Es entsteht ein 80 Meter langer Häuserriegel an der
stark befahrenen Arnulfstraße sowie ein 20 Meter langer Streifen an der
Lankerstraße. Errichtet werden drei- und viergeschossige
Mehrfamilienhäuser mit rund 60 Wohnungen (mit drei Meter hohen Räumen)
und 80 bis 88 Parkplätzen. Die Bauten haben leider keine ortsüblichen
Vorgärten. Bis auf einen Trompetenbaum an der Straßenecke werden die
Bäume entfernt. Dafür haben die Neubürger im Innern einen "Park" mit
zwei verbleibenden Kastanien über einer Tiefgarage. Die dort befindliche
Turnhalle verschwindet, sobald die neue Großturnhalle auf dem Gelände
des Comenius-Gymnasiums steht. Die ehemalige Volksschule von 1904, im
typischen Backsteinstil errichtet, bleibt für Wohnzwecke erhalten.
Auf'm Wettsche:
geplant sind 200
Wohneinheiten
Platz für 160
Einfamilienhäuser und 35 Wohnungen/Infrastruktur im Stadtteil Itter. Für
die Infrastruktur des zehn Hektar großen Baugebietes wendet die Stadt
Düsseldorf rund 5,7 Millionen Euro auf. In aufgelockerter Bebauung
entstehen dort vor allem für junge Familien 160 Einfamilienhäuser und 35
Wohnungen in Mehrfamilienhäusern.
Ulmer Höh'
(es gibt noch keinen
Bebauungsplan, bis 2010 soll das alte Gefängnis geräumt sein, die Stadt
will das Gelände als Wohngebiet ausweisen). |