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> Selbstorganisierte Alten-WG in Göttingen
Zum Jahresbeginn 1994 realisierte die Freie Altenarbeit Göttingen
e.V. das erste niedersächsische Projekt einer selbstorganisierten WG
älterer Menschen, Ansprechpartner für
Besichtigung und Beratung, Bereitstellung von Referenten: Herr
Jasper 0551/43606 Mo 15–18.00 Uhr, Di + Do 10-13.00 Uhr:
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1986
Gründung des Vereins „Freie Altenarbeit e.V.“, haupt- und
ehrenamtliche Mitglieder
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ab
1986 viele verschiedene Veranstaltungen zum Thema,
Besichtigungen von anderen Projekten, Medienarbeit, Gespräche
mit Behörden
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1991
Übergabe der Städtischen Liegenschaft (Stadt bleibt
Eigentümerin) Jugendstilvilla „Eck–Drewes–Stift“, eine von
sieben kommunalen Altenheimen, die privatisiert oder auf Grund
baulicher Mängel aufgegeben wurden, durch die Sozialdezernentin
an den Verein für ein mutiges und innovatives Altenwohnprojekt.
Aufstellung eines Konzeptes über eine Alten-Wohngemeinschaft,
anschließend Marathon durch den Dschungel der Bürokratie und der
in Frage kommenden Fördermittelgeber, Gründung unserer
Projektgruppe, Einstellung einer ABM-Projektbegleiterin,
Kontakte mit einem Architekturbüro, Sicherstellung der
Finanzierung, Zuschussanträge, Bauantrag, Ratsanträge, Umbau und
Sanierung
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1994
Einzug von 11 Frauen zwischen 60 und 91 Jahren
> Haus Mobile in Köln
Der Verein "Neues Wohnen im Alter e.V."
initiierte in einer ruhigen Nebenstraße in Köln ein großes
Mehrgenerationenhaus. Dieses Modell einer Hausgemeinschaft eröffnet
den Menschen die Möglichkeit, ihr Leben im Alter selbst bestimmt und
eigenverantwortlich zu gestalten. Im Not- und Pflegefall wird auf
die Hilfe der Mitbewohner oder ambulanter Dienste gesetzt. Darüber
hinaus gibt es Räume für Veranstaltungen der HausbewohnerInnen und
der Nachbarschaft. Derzeit lebt im 'Haus Mobile' in 36 Wohnungen
eine selbstverwaltete Hausgemeinschaft, bestehend aus 60 Personen,
vom Kleinkind bis hin zur über 80-Jährigen.
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1995 Initiative für
Gemeinschaftsprojekt "Neues Wohnen im Alter", Erwerb des
Grundstücks
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Juni 1996
Vereinsgründung und Grundsteinlegung
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Frühjahr 1997
Richtfest
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Dezember 1997 Einzug
der ersten BewohnerInnen
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Mai 1998 Einweihung
des Hauses
> Mettmanner Hofhaus
Am Anfang dieses Projektes stand die
Vision einer Gruppe von Männern und Frauen, die auch im Alter selbst
bestimmt und nicht isoliert leben wollen. Aber auch für junge
Menschen stellt sich die Frage: "Wie werden wir übermorgen leben?"
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1995
Gründung des Vereins: "Anders leben anders wohnen für Jung und
Alt e.V."
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anschließend Reservierung eines Bauplatzes durch den Rat der
Stadt
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2001
Fertigstellung des Hofhauses
öffentlich
geförderte und frei finanzierte Wohnungen, Eigentumswohnungen,
Gemeinschaftsraum vom Land NRW gefördert
> Das Sonnenhaus in
Berlin
Zehn Jahre hatte das marode
Gründerzeithaus in Berlin-Schöneweide leer gestanden. Eine
Architektin wollte es haben, ihre Idee: eine Wahlgemeinschaft aus
drei Generationen sollte sich etwas aufbauen. Drei Jahre schufteten
die Mieter in spe.
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2002 Erste Idee
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2003 Vereinsgründung
und umfangreiche Vorarbeiten
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2004 Übergabe des
Vorvertrages über 837.000 Euro Förderung durch die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Ratz-Fatz
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2005 Arbeitseinsätze
im Haus
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2006 Einzug der
ersten BewohnerInnen
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Mai 1998 Einweihung
des Hauses
>Stattbau Hamburg
STATTBAU HAMBURG wurde 1985 gegründet und hat drei
Gesellschafter:
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Autonome Jugendwerkstätten Hamburg e.V.
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Mieter
helfen Mietern, Hamburger Mieterverein e.V. und
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Wohnungsbaugenossenschaft Schanze eG
Unser Ziel besteht darin, neue Qualitäten im
Planen, Bauen und Wohnen zu realisieren. Gefördert wird STATTBAU als
"alternativer Sanierungsträger" durch die Freie und Hansestadt
Hamburg.
Wir
kooperieren mit und beraten
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Menschen, die nachbarschaftlich zusammenwohnen und ihre
Wohnhäuser gemeinschaftlich bauen und verwalten wollen
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gemeinschaftliche Wohnprojekte und Baugemeinschaften im
individuellen und genossenschaftlichen Eigentum
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Stadtteilinitiativen, soziale und kulturelle Einrichtungen, wenn
sie Gebäude errichten oder umbauen wollen
Behörden und Institutionen bei Aufgaben und
Studien zum Thema Wohnen und soziale Stadtentwicklung und moderieren
Prozesse der Beteiligungsförderung.
> Wohnen und Arbeiten in Gemeinschaft in
München: wagnis eG, wagnis e.V., wagnis GmbH
wagnis ist ein Zusammenschluss von Menschen, die eigene Konzepte für
nachbarschaftliches und ökologisches Wohnen in der Stadt entwickelt
haben. Um diese Konzepte zu verwirklichen wurde zunächst ein Verein
gegründet, später auch eine Genossenschaft, eine GmbH und mehrere
GbR (hauptsächlich den konkreten Bau betreffend).
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1995
Gruppenfindungsprozesse, Münchner Wohnprojekttage
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1996
Gründung von Netzwerken
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1999
Zusammenschluss von drei Initiativen zum Wohnprojekt wagnis und
Gründung des "wagnis e.V., den gemeinnützigen Verein für
nachhaltige Netzwerke sozialer, kultureller und ökologischer
Initiativen und Einrichtungen", der Impulsgeber bzw.
Projektträger in der neu entstehenden Siedlung
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2000
Gründung der eigentumsorientierten Wohnbaugennossenschaft "wagnis
eG"
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2001 - 2005
Bau von 100 Wohnungen in 4 Hausgemeinschaften
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2005
Eröffnung der Nachbarschaftsbörse am Ackermannbogen als eine der
Gemeinschaftseinrichtungen in der Trägerschaft des wagnis e.V.
> Nachbarschaftliches Wohnen in Bremerhaven
Mitglied des Dachverbandes
„Forum
Gemeinschaftliches Wohnen e.V."
Die Geburtsstunde des Projekts "Nachbarschaftliches Wohnen" in
Bremerhaven ist nicht genau datierbar – nachgedacht, geträumt
und geredet hatte der Freundeskreis von acht Frauen und Männern über
ein gemeinsames Wohnprojekt im Alter schon lange:
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2002
Aufschreiben von Vorstellungen und positiver Kontakt zu
Wohnungsgenossenschaften (u. a. STÄWOG), zum Bauamt, zur VHS
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2003
Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen „Alternative
Wohnformen im Alter“, regelmäßige Treffen, Einladung externer
Berater, Anwälte, Vertreter von Wohnbaugenossenschaften, Besuch
von Wohnprojekten außerhalb Bremerhavens, Ausflüge
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2004
Gründung einer festen Gruppe von ca. 22 Personen, Erstellung
eines Konzepts als Grundlage möglicher Bauträger, STÄWOG stellt
ein altes Gebäude zur Verfügung, Umbau in Absprache mit
Architekten und Handwerkern
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2005 Einzug in 10
abgeschlossene Wohnungen (2-4 Zimmer) mit Balkon, 1
Gemeinschaftsraum, 1 Atelier, 1 Werkstatt, 1 Innenhof mit
Fahrstuhl
Leben im Beginenhof: neue Lebens- und
Wohnform für Frauen jeden Alters
generationenübergreifendes Frauenprojekt mit und ohne Kinder, 30
Wohneinheiten, Gemeinschaftsräume, Gästewohnung,
Hofcharakter, Finanzierung und Ausführung Bauträger Derwald,
Förderung durch Ministerien NRW, Projektentwicklung BPR Dortmund,
Mieter ist der Verein
Ansprechpartnerin: Martina Buhl, 0521/3367633 Di, Mi 10 – 12.00 Uhr
in
Bielefeld:
www.bielefelder-beginenhoefe.de
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2000
Gründung des Vereins 38 Frauen
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2001
Standortsuche eines Bauplatzes, Zusage eines Bauplatzes
innerhalb eines geplanten Neubaugebietes durch das Bauamt
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2004 Verhandlung über
Vorstellungen mit einem Bauträger
in Schwerte:
www.beginenhof.de/basics/intro.html
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2001
Gründung des Fördervereins Schwerter Beginenhof e.V.
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September 2004 – Juli 2005: Bau des Beginenhofes in Schwerte
Ergste
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Januar
2005 – Sommer 2006: Bau des 2. Schwerter Beginenhofes
2. Bauabschnitt: Suche nach einem Bauernhaus und Umbau
80 % Förderung durch das Land NRW
in Bremen:
www.beginenhof.de/basics/intro.html
Interessierte BesucherInnen wenden sich bitte an
E-mail:
info@beginenhof.de
> Nachbarschaftliches Wohnen in Junkersdorf
Perspektiven für ein selbständiges Leben und Wohnen im Alter in
gewohnter Umgebung. Der Verein in Junkersdorf will das
Miteinander von Nachbarn fördern.
> Neubau eines Wohnhauses für Alt und Jung in
Köln
Menschen, die eine aktive Hausgemeinschaft bilden
wollen haben einem Verein gegründet und bauen mit einer
Wohnungsgenossenschaft ein Haus. Sie streben gemeinsames Wohnen und
gemeinsame Unternehmungen im Alltag an, mit so viel Freiraum wie
möglich und soviel Verantwortung wie nötig.
> Generationenübergreifendes
Wohnprojekt in Darmstadt
Das Wohnprojekt liegt im neuen Baugebiet Kranichstein K6 in
Darmstadt. Baubeginn war Dezember 2002; Einzug war in den
Monaten Juli - Oktober 2003. Der U-förmige dreistöckige
Geschosswohnungsbau hat Innenhof und 39 Wohnungen.
> Generationenhaus "Die Wabe" in
Stuttgart-Heslach
Im Generationenhaus
mit Initiativzentrum und Pflegezentrum mit Beratung
und Vorsorgeangebote im Hause und mit 5 Appartements für Frauen von
30 – 70 der "Rudolf Schmid und Hermann
Schmid Stiftung" in Stuttgart-Heslach, Gebrüder Schmid-Weg
11. Die "Wabe" ist Mieterin der Appartements im Obergeschoss. Seit
August 2001 leben dort fünf Frauen - Mitglieder der Wabe. Sie
begreifen sich als aktive Hausgemeinschaft, unterstützen sich
gegenseitig und lernen sich durch gemeinsame Aktivitäten besser
kennen. 1991
Gründung des Vereins „Die Wabe e.V.“ (70 Mitglieder + 20
Interessierte)
Anpsrechpartnerin: Hildegard Rohde 0711/243652
> Generationenübergreifenes Wohnen im ehemaligen
Hotel in Bad Krozingen
Das ehemalige Hotel in Bad Krozingen wurde von dem
Hausverein "Ponyhof" gepachtet und ein Vorverkaufsrecht vereinbart.
Die Mieter sind zwischen 19 und 90 Jahren alt.
> Neue Lebens- und Wohnformen für lesbische
Frauen im Alter
Vier Jahre - von 1993 bis 1997 - hat eine Gruppe von sechs
Frauen daran gearbeitet, die Stiftung SAPPhO Frauenwohnstift zu
gründen. Das Ziel der Stiftung ist es, Bedingungen dafür zu
schaffen, dass sich Lesben im Alter neue Lebens- und Wohnformen
sowie Möglichkeiten des Zusammenlebens erarbeiten können. In diesen
Rahmen gehören die Gründung von Wohn- und Hausgemeinschaften und das
Schaffen und Erhalten von preiswertem Wohnraum.
Der
Verein Arche Nora e.V. in
Hamburg ist eine Initiative von und für Frauen, die verschiedene
Wohnprojekte verwirklicht haben. |